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Historie

 

Rückblick auf 100 Jahre Sportverein Morsbach

 

Von den Anfängen 1902 bis 1929

Morsbach, den 30. Juni 1902

An Herrn Bürgermeister von Claer, Hochwohlgeboren

Morsbach

Die unterzeichneten Vorstandsmitglieder des Morsbacher Turnvereins beehren sich Ew. Hochwohlgeboren ergebenst mit zu teilen, dass unterm 14ten Juni ds. Jahres ein Turnverein hierselbst gegründet worden ist. Anbei senden wir Ihnen die Statuten und bitten Ew. Hochwohlgeboren um Genehmigung derselben.

Gleichzeitig teilen wir Ihnen mit, dass Ew. Hochwohlgeboren in der Hauptversammlung vom 29. Juni der Ehrenvorsitz vom Verein einstimmig übertragen worden ist, und würde es uns zur größten Freude gereichen, wenn Hochderselbe den Ehrenvorsitz annehmen würde.

Mit ergebenstem Turnergruß: Gut Heil!

 

Der Vorstand :

Franz Kaldeuer, I. Vorsitzender

Eduard Ehlich, II. Vorsitzender

H. Wingendorf, I. Schriftwart

Friedrich Sauer, I. Turnwart

August Schmidt, II. Turnwart

Adolf Schmidt, Kassenwart

 

Mitgliederverzeichnis des Morsbacher Turnvereins:

Karl Hesse, Georg Hesse, Johann Reorda, Jean Stangier, Peter Schneider, Karl Richter, Wilhelm Stangier, Joseph Stangier, Fritz Hombach, Fritz Solbach, Joseph Albers, Heinrich Becher, August Becker, Joseph Huhn, Albert Reuber, Karl Reifenrath, Paul Piehl, Heinrich Schramm, Paul Breiderhoff, Wilhelm Rosenthal, Cronenberg, Fritz Röhrig, Peter Hombach, Wilhelm Schmidt, Wilhelm Reuber, August Braßt, Christian Becher, Christian Steiger, Gustav Schneider, August Heuser, Alwisius Zöller, Karl Schmidt, Reinhardt Becher, Paul Becher.

Statuten des Morsbacher Turnvereins

Zweck: §1. Der am 14ten Juni 1902 zu Morsbach gegründete Turnverein bezweckt die Ausbildung körperlicher Kraft und Gewandtheit sowie die Förderung der Sittlichkeit und der vaterländischen Gesinnung.

Er sucht diesen Zweck durch Turnen, Turnfahrten, gesellige Zusammenkünfte und Pflege des Gesangs zu erreichen.

Das war der Anfang. Die Turner sind neben den Schützen die ersten organisierten Sportfachschaften in Deutschland, die sich 1868 in Weimar in der „Deutschen Turnerschaft“ zusammenschließen. Hier liegt die Keimzelle des SV Morsbach, wenn auch die Vereinsgründung in Morsbach sozusagen mit einer „Kulturverspätung“ gegenüber den großen Städten erfolgte.

Als die preußische Verwaltung im Jahre 1903 den Bürgermeister von Claer durch den kommissarisch eingesetzten Freiherrn Max von Scheibler ersetzt, tragen die Turner auch diesem den Ehrenvorsitz an, den dieser mit Schreiben vom 14. 7. 1903 auch annimmt.

Von 1902 bis 1914 wird in Morsbach der Turnbetrieb aufgebaut. Am 9. September 1908 tritt der Vorstand in einem Schreiben an den „verehrlichen“ Gemeinderat heran dem „vollständig nationale Bestrebungen beherrschenden Verein“ durch eine finanzielle Unterstützung von 50 Mark beim Aufbau einer Spiel-Abteilung kräftig zu helfen, „um den Anfängern von Anfang an volles Interesse zur guten deutschen Turnsache einzuflößen“. Die Leitung hat Lehrer Philippi.

Von 1914 bis 1918 ruhte wegen des 1. Weltkrieges der Turn- und Spielbetrieb.

Nach dem Ersten Weltkrieg waren es vornehmlich Arthur Schmachtenberg und Wilhelm Mauelshagen, die den Neubeginn des Turnbetriebs zuwege brachten.

Jetzt wurde im Turnverein auch Fußball und Handball gespielt.

Eine Wiese bei Beckmann wurde zum Sportplatz, auf dem man um die Ecke spielen musste. Nachdem die Eichen auf der Bitze geschlagen worden waren, gab der Gemeinderat diesen Platz als Spielplatz frei. In freiwilliger Arbeit hatten die Spieler des Vereins den Platz gerodet und planiert. Ein alter Waggon wurde gekauft und an der Straßenseite des Platzes als Umkleideraum aufgestellt.

Neben dem Sportplatz auf der Bitze hatte Christian Solbach seinen Kartoffelacker. Dieser Acker blieb bei Weitschüssen der Fußballer nicht verschont. Deshalb zog der Besitzer bei jedem Spiel mit einem Karst als Wachtposten vor seinen Kartoffeln auf. Und wehe, wenn der Ball in die Kartoffeln flog! Flugs war Christian mit dem Karst da und machte dem Ball den Garaus.

Oft musste der Ball auch aus der Wisser „gefischt“ werden. Die Fußballer hatten hierfür ein eigenes Fanggerät entwickelt, um den damals gar nicht billigen Fußball zu retten.

Die Weimarer Republik bot den richtigen Rahmen für die Morsbacher Mentalität, obwohl sich die Deutschnationalen und die Demokraten noch lange befehdeten.

Musterriege des Turnvereins Morsbach im August 1921:v.l.n.r.: Arthur Schmachtenberg, Wilhelm Mauelshagen, Heinrich Brockamp, Rudolf Stangier, Willy Rosenthal, Josef Schmidt, Willy Busch, Josef Kohl, Josef Kaldeuer, Franz Moll, Wilhelm Stausberg

Der „Ortsausschuss für Jugendpflege“ sorgte ab 1921 für die Erweiterung des Platzes auf der Bitze, für die Zusammenlegung des Turnvereins Morsbach mit der Turnabteilung des Jünglingsvereines der Kolpingsfamilie, überhaupt für die sportlichen Belange.

1922 wird das 20jährige Stiftungsfest im Saal des Hotels Hesse (Prinz Heinrich) gefeiert, bei welchem der Kölner Männergesangverein kostenlos singt.

1923 fahren die Turner Arthur und Willi Schmachtenberg, Rudolf und Paul Stangier sowie Herbert Halberstadt zum Deutschen Turnfest nach München. Bei dieser Gelegenheit nahmen sie am bekannten Bierstreik in München teil. Hierdurch erreichten sie einen Festpreis von 1300 Mark pro Maß (Inflation).

Bei der Rückfahrt war der Multiplikator auf 400 000 Mark gestiegen, so dass Arthur Schmachtenberg für die Fahrkarten nach Morsbach bei der Deutschen Bank erst Geld beschaffen musste.

1925 wurde der Spielplatz auf der Bitze auf die Dauer von 10 Jahren gegen eine Anerkennungsgebühr von 5 Reichsmark jährlich verpachtet, so dass nun die Fußballer endlich an den Meisterschaftsspielen teilnehmen konnten.

Was wäre der SV Morsbach ohne die Fußballer? – Lange vor der eigentlichen Gründung der Fußballabteilung im Jahre 1929 rollte bereits der Ball in Morsbach. 1922 existierte der „wilde“ Fußballclub „Adler Morsbach“. Außerdem gab es die von Johannes Stangier gegründete DJK, die als erste Fußballmannschaft an den Rundenwettkämpfen teilnahm.

1928 zweigte sich die Fußballabteilung aus dem Turn- und Spielverein ab. Diese Abteilung wurde1929 unter dem Namen „Sportverein 1929“ neu begründet. Sie gehörte dem Westdeutschen Spielverband an, hatte 97 Mitglieder, davon 24 Jugendliche. Der 1. Vorsitzende war Engelbert Bleeser.

 

Von 1929 bis zum Zweiten Weltkrieg

Die Zwanziger Jahre brachten für die Fußballer eine Hochkonjunktur. Der 1. FC. Nürnberg wurde mehrfach Deutscher Meister. In Morsbach und Umgebung wurden

Spielclubs gegründet, die Turner traten in den Hintergrund.

In den Dreißiger Jahren war Schalke 04 mehrfach Deutscher Meister.

Die 1. Fußballmannschaft des Sportvereins Morsbach in den Jahren um 1930/32.

In Morsbach wurde auf der „Hoorwiss“ zunächst ein neuer Fußballplatz hergerichtet, die Löcher verfüllt und ein provisorischer Zaun errichtet.

In freiwilliger Arbeit wurde der Platz unter Leitung von Josef Rosenbaum und Georg Kühltau eingeebnet, drainiert und mit Kohleasche planiert. Damals gab es viele Arbeitslose, die sich als Vereinsmitglieder freiwillig dieser Aufgabe stellten.

Der Platz konnte durch eine Vereinbarung mit der Witwe Zielenbach im Jahre 1932 noch einmal um 10 Meter verlängert werden. Er reichte jetzt vom Bahndamm bis zur Wisser und tatsächlich gelang den Fußballern aus Morsbach im selben Jahr der Aufstieg in die 1. Kreisklasse.

Ostern 1932: Freundschaftsspiel gegen Barmen-Langerfeld (Sonderklasse).

8. Mai 1932: Fahrt nach Barmen – Langerfeld.

Pfingsten 1932: Freundschaftsspiel gegen Sportverein Quadrath (Köln).

Die 1.Fußballmanschaft des Sportvereins Morsbach in den Jahren 1930/32.

9. 4. 1933: Rücktritt des Vorstandes. Die vorläufige Vereinsführung wurde dem Spielausschuss-Obmann Ferdi Stangier übertragen.

15. 4. 1933: Außerordentliche Generalversammlung. Als 1. Vorsitzender wurde Dr. med. Wilhelm Knipping gewählt.

Ostern 1933: Freundschaftsspiel gegen Barmen-Langerfeld (1. Bezirksklasse).

Pfingsten 1933: Freundschaftsspiel gegen Düsseldorf- Rath (1. Bezirksklasse).

18. 6. 1933: Vorstand und Spielausschuss im Sinne der Gleichschaltung zurückgetreten. Führer: Josef Rosenbaum

20. 8. 1933: Sportfest. Wehr- und Geländesport: Scheibenschießen, Lauf, Keulen-werfen, Weitsprung, Kugelstoßen und Gepäckmarsch.

Für die Fußballer ging es von nun an bergauf. So ist die von 1935 bis 1939 spielende Elf als „Die Meistermannschaft“ in die Annalen eingegangen. Sie stieg in die 1. Bezirksklasse, vergleichbar mit der heutigen Landesliga, wenn nicht sogar Verbandsliga auf.

Der Sportplatz hatte nun ein Größe von 130 mal 75 Metern und wurde am 15. 10. 1938 von der Gemeinde Morsbach, vertreten durch den damaligen Bürgermeister Heinrich Katzenbach, von den Erben Zielenbach erworben.

Am 4. 12. 1940 wurde das Sportplatzgelände von der amtsfreien Gemeinde Mors- bach an die Firma Eisen- und Stahlbau GmbH. in Netphen veräußert.

Dieser Verkauf bleibt der sportbegeisterten Bevölkerung bis heute unverständlich, aber nach dem Sieg der Deutschen im Kriege sollte ja ein ganz neues großartiges Sportgelände entstehen.

Während des Krieges 1939 - 1945 konnte nur mit großer Mühe der Sportbetrieb aufrechterhalten werden. Viele Sportkameraden wurden zum Kriegsdienst verpflichtet und kehrten nicht mehr heim.

 

Der Neubeginn nach dem Kriege

Nach der „Stunde Null“ war es zunächst schwierig, an den Sport zu denken, weil die meisten Bewohner damit beschäftigt waren, das tägliche Überleben zu sichern.

Die Initiative zum Neubeginn ging diesmal vom Bürgermeisteramt aus: Erwin Weber, Walter Utsch und Hans Diederich gaben die ersten Anregungen zu einer Versammlung am 10. Oktober 1945. Die alten Sportkameraden Engelbert Bleeser und Ehrenvorsitzender Ewald Rosenbaum stellten sich erneut zur Verfügung und langsam entfaltete sich eine rege Vereinstätigkeit. Schon wenige Wochen später konnte der SV Morsbach mit einer Senioren- und einer Jugendmannschaft aufwarten.

Die Turnabteilung für die männliche und weibliche Jugend wurde durch Josef Diederich, Adolf Schmidt und Johann Stausberg in Leben gerufen. Die Vorturnerin Hilli Stausberg (heute Seeliger) zeigt sehr bald mit der weiblichen Jugend turnerische und tänzerische Leistungen, die in der Geschichte unseres Sportvereins wohl einmalig dastehen.

Die Abteilung Leichtathletik nahm unter Leitung des Obmanns Josef Schmidt ihre Tätigkeit wieder auf, auch eine Tischtennisabteilung wurde gegründet.

Ostermontag 1946: Freundschaftsspiel gegen den Sportverein Köln-Rath.

26. 4. 1946: Generalversammlung: 1. Vorsitzender Ernst Wehner,

                                                        2. Vorsitzender: Engelbert Bleeser.

30. 7. 1946: Sportwerbetag. Protektor: Bürgermeister Julius Reifenrath

Nicht nur Fußballer wirkten mit, sondern auch Turner und Leichtathleten vom  ASV Köln und Damenhandballmannschaften.

21. 9. 1946: Generalversammlung: 1. Vorsitzender: Julius Moll

22. 2. 1948: Generalversammlung: 1. Vorsitzender: Paul Klein

                                                        2 . Vorsitzender: Julius Moll

1948 wurden die Morsbacher Fußballer mit drei Mannschaften Herbstmeister.

Der 1. Vorsitzende Paul Klein wurde Mitglied im Kreisfußballausschuss und der Kreisspruchkammer.

3. 4. 1949: Generalversammlung: 1. Vorsitzender: Paul Klein

                                                       2. Vorsitzender: Hans Schmallenbach

Hans Schmallenbach war kurz vorher aus russischer Kriegsgefangenschaft heimgekehrt. Er stellt seine Erfahrung uns seinen Einsatz in den Dienst des Vereins.

Vor allem musste das Problem eines Sportplatzgeländes gelöst werden, denn die Firma Eisen- und Stahlbau wollte den Sportbetrieb auf ihrem Gelände nicht mehr dulden. Die Morsbacher Spieler mussten wichtige Spiele auswärts austragen, da der Platz als Lagerplatz diente. Schließlich wurde vor dem Amtsgericht Waldbröl ein Vergleich geschlossen, der den Spielbetrieb bis zum 31.12.1949 gestattete.

Auf der Generalversammlung am 26. Juli 1949 wurde der Beschluss gefasst, den Verein nunmehr unter dem Namen Sportverein 02/29 Morsbach in das Vereinsregister beim Amtsgericht  anzumelden.

Nach längeren Verhandlungen konnte am 12. Oktober 1949 mit der „Sieg-Lahn Bergbau GmbH“ ein langjähriger Pachtvertrag für das Gelände „Auf der Au“ abgeschlossen werden.

Der erste Spatenstich im Frühjahr 1949, ausgeführt durch Bürgermeister Hermann Zimmermann, wurde in einem Festakt gefeiert. Den Festvortrag hielt Dechant Karl Strack unter dem Motto: „Mens sana in corpore sano“ – „In einem gesunden Körper wohne ein gesunder Geist“

Am 4. 10. 1949 war der Bau des Sportplatzes als Notstandsmaßnahme ausge-schrieben worden. Den Zuschlag zum Bau des Platzes sowie des sanitären und Umkleidegebäudes wurde der Firma Becher und Söhne, Hoch- und Tiefbauunternehmen, Morsbach, erteilt Die Baumaßnahmen kosteten insgesamt 30.446 DM, wovon der SV Morsbach in Eigenleistung 2.180 DM aufbrachte - für die damalige Zeit eine beachtliche Summe. Außerdem waren noch Sachspenden zu verzeichnen : 130  Pappeln durch den Regierungspräsidenten, Pfähle zum Anbinden der Bäume durch die Gemeinde, Zuschuss für eine Heckenanpflanzung durch den Bienenzuchtverein, die durch den Gärtnermeister Oswald Koch angepflanzt wurde, Holz zum Bau der Umkleideräume durch Gräfin Ursula von Hatzfeld-Wildenburg

Für die Turnabteilung gab es außer einem finanziellen Zuschuss sechs Paar Lederturnschuhe und einen Chromlederball vom Regierungspräsidenten.

Der SV Morsbach bestand zu dieser Zeit aus den Abteilungen Fußball, Turnen, Schwimmen, Wandern, Leichtathletik und Tischtennis.

Am 17.11.1949 wurde zwischen dem SV 02/29 e. V. und der Gemeinde Morsbach ein unwiderruflicher Benutzungsvertrag der Sportplatzanlage durch die Gemeinde Morsbach geschlossen. Die Gemeinde Morsbach hat als Entgelt für die Benutzung der Anlage in Zukunft 50 % der Unterhaltungskosten, insbesondere für Grundstückspacht, Strom und Wasser übernommen.

22. 7. 1950 Generalversammlung: Weil der Vorsitzende Paul Klein von seinem Posten zurücktritt, übernimmt  Hans Schmallenbach den Vorsitz; 2. Vorsitzender wird Berthold Schmidt.

Ostern 1950 wurde der neue Platz eingeweiht. Bei der Einweihung spielte die Morsbacher 1. Mannschaft gegen den VfL 99 Köln und eine Kölner Auswahl gegen eine Kombination RS 19 Waldbröl / SSV Homburg-Nümbrecht.

Pfingsten 1951 wurde zu einem sportlichen Höhepunkt. Die Morsbacher spielten gegen Gastmannschaften der Vereine Preußen Münster und Rheinkraft Neuss. Die Jungliga aus Münster wurde im Marschschritt zum Bahnhof gebracht und herzlich verabschiedet.

13. 1. 1952: Außerordentliche Generalversammlung: Der Vorsitzende Hans Schmallenbach und sein Vertreter Berthold Schmidt treten zurück. Zum 1. Vor-sitzenden wurde das Ehrenmitglied Engelbert Bleeser, zum 2. Vorsitzenden Hermann-Josef Mack gewählt, die aber ihre Ämter schon am 25. 5. 1952 an Dr. Josef Kohlhas und Willy Mattik aus Birken abgaben.

Zu einem glanzvollen Höhepunkt wurde das Jubiläumsjahr 1952. Eine Festschrift erschien. Das Fest begann am Samstag, dem 9. August unter Beteiligung der Schulen, abends Festkommers im Hotel „Prinz Heinrich“ unter Mitwirkung der Feuerwehrkapelle Morsbach, den Gesangvereinen „Eintracht“ Morsbach, „Concordia“ Morsbach und „Edelweiß“ Alzen. Am Sonntag, dem 10. August begannen die Wettkämpfe nach einem gemeinsamen Kirchgang: Höhepunkt war das Fußballspiel Bensberg gegen eine oberbergische Auswahl, abends war Festball mit Siegerehrung.

 

Anm.: Auszug  aus der Festschrift zur 100 Jahrfeier Im Juli 2002

          Die Recherchen wurden von Dieter Kappenstein und Elmar Adler

          erstellt.

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